
Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.
Tragödie um 22-jährigen Málagueño
Tödliche Gewissheit nach tagelanger Suche
Mehr als 72 Stunden nach dem schweren Bahnunglück bei Urda hat die Familie des vermissten David Reina Reguera die traurige Gewissheit erhalten. Die Behörden bestätigten, dass der 22-Jährige aus der Provinz Málaga unter den Todesopfern des Unglücks ist. Der junge Mann reiste in dem betroffenen Zugabschnitt, als sich das Unglück ereignete. Angehörige und Freunde hatten zuvor verzweifelt über soziale Netzwerke nach dem jungen Andalusier gesucht.
Lokale Verwaltung zeigt Betroffenheit
Die Gemeindeverwaltung von Rincón de la Victoria, dem Heimatort von Reina, reagierte am Montag mit einem offiziellen Nachruf auf die bestätigte Todesnachricht. In der Stellungnahme heißt es, man bedauere die Bestätigung dieser traurigen Nachricht zutiefst. Die Behörde sprach der Familie, Freunden und allen Nahestehenden ihr aufrichtiges Beileid aus. Wie die Lokalzeitung Axarquía Plus unter Berufung auf das Kommuniqué berichtet, war der Verstorbene eng mit der Gemeinde an der Küste verbunden.
Bürgermeister kondoliert persönlich
Auch der Bürgermeister der Stadt, Francisco Salado, äußerte sich öffentlich zu dem Vorfall. Er bezeichnete das Ereignis als Tragödie, die die Gemeinde besonders treffe. "Die Eisenbahntragödie von Toledo trifft uns mit dem Verlust von David Reina umso härter", wird Salado in dem Bericht zitiert. Er schloss sich dem Schmerz der Familie an und sprach von einem unersetzlichen Verlust. Die Umstände des Unfalls und die Identifizierung der Opfer bleiben Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Behörden.
Quelle: axarquiaplus.es