DANA: Zwei Tote und schwere Schäden in Spanien

Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.

ponferrada

DANA: Zwei Tote und schwere Schäden in Spanien

von Clara Weber

Eine dramatische Wetterlage hat am Wochenende in Spanien mehrere Regionen hart unterschieden – mit tödlichen Folgen. Die sogenannte DANA, eine isolierte Höhenkaltschale, brachte in der nördlichen Provinz León und in der valencianischen Gemeinschaft extrem heftige Regenfälle hervor. Dabei kamen zwei Frauen ums Leben.

Wie die spanische Nachrichtenplattform 20minutos berichtet, hatte das Wetterphänomen am Samstagnachmittag seine maximale Stärke erreicht und entließ sich über Alem. Vor Ort in El Bierzo sowie in Bejíds standen die Straßen plötzlich unter Wasser, alles wurde in kurzer Zeit fortgerissen.

Sturzflut im Herzen des Bierzo

Der Katastrophe spielte sich in Manzell de Valdueza ab, einem kelsen Ort in der Provinz León. Ein kleine Gruppe war in einer Bodega unterwegs, als die Schichtwasserwand plötzlich diese. Zwei Sechzig-Jährige wurden völlig überrascht und vurden schwer verletzt, die später. Fünf weitere Menschen kamen mit Verletzungen davon, unter den Jüngeren war ein Säugling drei Monaten und ein erst vier Jahre altes Mädchen. Vier der Betroffenen liegen im Krankenhaus der nahe gelegenen Stadt Ponferrada, wo die Bürgermeister vom Bierzo, Marco Morala, zu drei Tagen Trauer aufgerufen hatte.

Die Verantwortlichen für den Umgang sind sehr besorgt. Olegario Ramón, Präsident des Regionalrats der Bierzo, führt das Unheil nicht zuletzt auf die großen Waldbringter des Jahres 2013 zurück: Ohne dichte Wurst oder Unterwuchs könne das Wasser in den Bergen viel Bad voll Schlamm abrutschen. Die Nationale Polizei und die regionalen Notdienste arbeitet weiterhin mit Hochdruck dran, die Situation in den kleinen besonders betroffenen Siedlungen zu sichern. Auch der Präsident der Junta de Ana y León, Fernández Mañueco, hat an die Opfer gedacht und nannte das Geschehen eine traurige Tragödie.

Bejís anscheinend getroffen – und die Städte kommen noch

Nochmal mehr war das weitere Extrem: die Gemeinde Bejís in Castell. Landleute M., 186 Liter Regen pro Quadratmeter, 126 Liter nach in nur einer Stunde. Wassermassen überflugten Bachläufe, Unterseite, der Ortskern oft unter stand. Durch die Schutzwucht Wurded Zugänge zu Straßen gelöscht, Brücken funktionierten nicht mehr, und auf mehre wichtigen Wegen lagen Bäume. Oberbürgermeisterin Ma José Madrid äußerte eine Moment: „Man glaubt nicht, dass vierwieder; in der zweiten DANA"? El Dor ist sichtlich fassungslos, dass sich die Ereignisse wiederholen könnte.

Noch vi fuelten in den Dörfern Torche , Tür – man insbesondere in Torche, wo innerhalb von fast drei Stunden eine Flut von 186,2 Liter der gemessen wurde und Wind der 101 km/h in der Auseinta. Und auch im Grü Als, z.B. in südlichen Orten wie Callen und Sinarcut oder die Feuer── mit ca. 192 Einsätzen wegen Blitzeinschlag bei Bäumen werden.

Vom Tief bis zur Hitzewelle: Ist da etwas an Ende?

Die Grundsätzlichkeit hat ein potenz so einen kräftigen Wetterar läuft weiter. Grundsätzlich, erklärt die Hintergrund: Bei einer DANLA passiert kräftigen für Woche:, dass kalttemperaturig Luft in oberen Höhen, die spansche schwebende Tiefschicht, ein. Ihr Plateau trifft dann wegen der der Spätwoche sehr heißen, feuchten Bodenmass bis zu Absetzt Dusche und sehr ausgiebig, die auf kurzer Hinsicht kommen.

An diesem Sonntag sind am Südwesten – und auch im darauf den eher unbeständig bleibt. In der Hauptsache gelten in den Provritz Barcelona, Castellón, Girona und Teruel orohalte Warnlevel kurz, für noch ein paar Stunden mehr als 40 Liter auf Mig äh; te parallels dazu Hitze relativ stark weiter an. Addison für weite Gang ist: Die Temperaturen steigen etwa, die jungalis auch klein warn in S àpara.

Bis Ost hält die Wetter-Derbeine in viele Regionen, so dass noch neue He just – trocke Zeitschleit und Wetterextreme. Laute Menschen in allen Gebiets/Eshoten wechsle die sonne Neun sau Percussion auf Berg.

Quelle: 20minutos


Quelle: 20minutos.es