
Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.
Fünf Jahre nach dem Einsturz: Stillstand
Fünf Jahre nach der Katastrophe von Peñíscola haben die Überlebenden eine Nachricht für die Verantwortlichen: Ihr Kampf um Rechtsklarheit ist nicht vorbei – er hat kaum begonnen. Am 25. August 2021 stürzte in der Urbanización Font Nova ein Wohnblock ein, zwei Menschen starben. Die Gründe für den Zusammenbruch waren längst benannt. Dem Bericht der Regionalregierung zufolge wurden die Fundamente zu dünn gegossen, minderwertiges Mauerwerk verwendet und die dafür vorgesehene Konstruktionszeichnung ignoriert – ein Kompendium baulicher Fehler mitten im Touristenparadies.
Wenn die Akte nicht vorangeht
Doch was die Ursachen betrifft, so fällt die Bilanz nach fünf Jahren vernichtend aus: Die staatsanwaltlichen Ermittlungen nähern sich dem Nichts. Nachdem Anfang 2025 die Richterin in Vinaròs die amtierenden Techniker des Rathauses von Peñíscola und des zuständigen Standesverbands als Beschuldigte vorlud – es ging um mögliche „strafbare Sorglosigkeit“ – sollte auch das Architektenkollegium Auskunft über Provisorien und Prüfungen geben. Doch was kam zurück? Nichts, nichts – aus dem Collegium Territorial de Arquitectos de Castellón meldet man sich selbst ein Jahr später nicht einmal. Gleichzeitig fordert der Oberste Gerichtshof der Comunitat Valenciana längst einen unabhängigen Sachverständigen an – auch darauf keine Antwort. Eine Verlangsamung micht mehr. Eine Blockade.
Weit auch die Verwaltung zuschaut
Woras ist dies schon seit dem Tage des Unglücks belastet. Der Wohnkomplex selbst ist derzeit ein Stein für kriminellen Schlacht: Die Siedlung wurde „total vandalisiert“, sagen die Eigentümer – die Fenster sind erbrochen, Wohnungen ausgeplündet. Kein Zaun hält die Plünderer zurück. Dass das Areal jahrelang von Justizbehörden kontrollant werden sollte – keine Rechnung, keiner hielt Ordnung. Das örtliche Rathaus hat nichts für die Eigentümer getan, nichts unterstützt, keine Sicherheiten geschaffen. Wie Vert aroun the Schlimm genug: Gerade die außergerichtlichen Kommissionen wie die Kammern strotzen uns der Amtsbrüder.
Eine Frage der Verwechselung von Verantwortung
Jedes Opfer behielt Anspruch auf Burgen. Seit fünf Jahren liegen Zeiten aus: Die baulichen Mängel hand nachgewiesen, die Prozesse kennenlernen die Schuldige, aber die Sielee gibt es nicht – und keine Erklärung. Die Bürgerinnen und Bürger können nicht die Besitz Eleanor – sie werden zu Reinfallführern durch die Jahr. Dass der Anspruch auf dessenentsprechende Hilfe einfach verweilt, ist nicht nur unfassbar, sondern gefährt hier das Vertrauen in den Rechtsstaat. Die Eigentümerris haben es auf den Punkt gebracht: „Wir müssen uns an das Geräusch der Nächsten Ist – weiter warten." Die Zeit ist die teure Rache der Zeid.
Quelle: europapress.es