Waldbrände: Nicht pflanzen, sondern schützen

Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.

Spanien

Waldbrände: Nicht pflanzen, sondern schützen

von Jonas Beck

Kalender der Verwüstung: Zahlen aus der Brandsonne 2026

Allein im Juli 2026 sind nach Angaben des Europäischen Waldbrandinformationssystems EFFIS mehr als 168.000 Hektar in Spanien niedergebrannt. Das bedeutet einen Anstieg um 15 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Jahresgesamt von knapp 126.000 Hektar. Die bisherige Gesamtfläche für das laufende Jahr beziffert EFFIS auf rund 218.000 Hektar, ein Statement von 73 Prozent über dem Langjährigen Mittel. Zudem zählten die Behörden bereitst 38 Großbrände mit einer Schadensfläche von über 500 Hektar oder mehr – während die aperiodische Häufung von 23 liegt.

Die Illusion der Trostlosigkeit

Was nach einem Brand zurückbleibt – geschwärzte Stützteile, eine Aschedecke, scheinbar leblose Flächen – erwecke die grundlegende Fähigkeit des Ökosystems, aus eigener Kraft zurückzukommen. Doch dieser Vorgang unterliegt einer natürlichen Chronologie: Dersogenannte Helat der Flammen bedeutet noch nicht Nullpunkt der Wiedergewinnung. Der Botanische Wiederaufbau eines Bergwaldes im spanischen Feuer test um Jahre bis Jahrzehnte. Wie durch Maria Isabel Cerezo Müller eine Degentin der Leiterin des Master Umweltengineering und – Manverwaltung an der Universität Valencia hervor: Die Krautschicht erscheint binnen Monaten, Sträucher- und Buschvegetation nach zwei bis fünf Jahren. Pinien– oder Korkeichenwälter benötigen, so CeRERO im Gespräch, 20 bis 40 Jahre B is ein geschlossener Wald wiederhergestellt sein. Die Tiefbindung des Bodenbelags und die mikrolebende Vitalität benötigen solidelog diffuse mehrere Nachhalte.

Variablen der Wiederentwicklung

Ein universeller Regelingen gibt es nicht. Nach Meinung von Antonio Girona, Vorstandsmitglied der Spanischen Wissenschaftlichen Gesellschafts für Bodenkunde sowie Sekretären des internationalen Netzes FUEGORED, hängen Hofe und Tempo der Erholung von mehreren Naturdeterminanten ab. Entgeglichen sind insbesondere die Brandschwere, der Verlust an Nährunktionen, der Zustand des Samenlagers, die Mortalität der Pflanzen, die Feuchtigsverhältnisse im Erdreich sowie das Wetter nach dem Brand. Starker Niedrigschluss oder Samenmangel können Regeneration Knicken.

Intervention schlecht ohne Diagnose

Die Intuition, ausgebrannte Fin zu sofort mit jungen Bäumen augenfüllen zu müssen, teils erweisen sich als Fehlgriff. Die Fachleute betonen übereinstimmend, die vorgezogene Einpflanzewurz sei abzulehnen. Primär sei die Bewirtschaftung des Bodens, gezielt durch Messung der Erosionsbedingungen, Gefällebegericht, der Brandausgeprägung und die Dringlichkeit von Maßnahmen. Handlungen wie Mulchen riship Ecken, Errichtung von Schlossierung zur Auffang von Bones oder die Aussaat von Grasformationen dienen zur Fixierung der Asche. Die Feldschließung für Vieh und über Bevölkerung zu vertreiben.

Mikroskopische Schäden

Bei einer Erderschwitung von etwa 60 Grad Celsius gegangen die Lode-Mikroben ein, jenseitig von 300 Grad setzt die Versengung organischer Substanz ein. Diese Bedörperung beeinträchtigt das komplette Bodenleben.

Wann menschliche Handler erwünscht

Erst, wenn die Stabilität gesichert ist, entscheidet die oft regelungsfähigen Kräfte des Terrains, ob eine Veranstaltung nötig wird. Eine aktive Erstaufforstung wird vorsichtig nur dann in Betracht gezogen, wenn die Natur nicht kann: meistens gerät, weil der Fundus von Saaten oder Wurzel nicht ausreicht wo Bodenerosion die Rückkehr gefährdet. Andernfalls, so Ce ReRRO, könne der Forst dem Spontanwachstum überlassen bleiben.

Rolle der Nachbrandsparioden

Entscheidend bleibt die Witterung nach dem Feuer. Besonders die Sequenz wirkt entscheidend. Eine Studie der Universität Lleida und des Zentrums für Wissenschaft und Waldtechnologie von Katalonien (CTFC) analysa rund 200.000 Brandflächen in Ostspanien von 1988 bis 2015– die wetternachfolgenden Niederschlagförmigenden Hang signifikant auf die Erholungsrate schlug. Außerdem kann der Körperneuerlicher Feuer aufholt: In Kreisen, die Tren reparierte Feuers periodically getroffen werden keine Reifung der Vegetation zustande. Die Landschaft verändert sich undurchsetzend.

Bildliche Zusammenfassung

Minuten sind kein Maßstab für den Waldaufgang nach der Brache. Vor der Wiederbegrünung muss jede Handlung aus standartüblicher Bodenschan, Naturkontrolle und möglicher äußerster Hilfe abgestimmt sein, nicht nach dem ersten Drang, mit dem Setzling zu beweisen, dass man die Weltflamme gestoppt hat.

Die Quellenangabe nebst mehr Berichten stützt sich auf die Artikel in der spaniens Zeitschrift 20minutos.


Quelle: 20minutos.es