Weiteres Erdbeben erschüttert Südspanien

Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.

Granada

Weiteres Erdbeben erschüttert Südspanien

von Jonas Beck3 Min. Lesezeit

Erschütterung im Süden

Die andalusische Region wird derzeit von einer anhaltenden Erdbebenserie heimgesucht. Am Dienstagmorgen gegen 10:37 Uhr registrierte das Instituto Geográfico Nacional (IGN) ein Beben der Stärke 4,8 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag nach neuesten Berechnungen in der Nähe der Gemeinde Gójar, rund 20 Kilometer südwestlich der Stadt Granada.

Die Erschütterungen waren über große Teile des Südostens Spaniens hinweg wahrnehmbar. Neben der Provinz Granada meldeten auch Anwohner in der Provinzhauptstadt Málaga, der Region Axarquía sowie der östlichen Küste solche Wahrnehmungen. Gleiches gilt für Almería, Jaén und Córdoba – sogar in Madrid, Albacete, Murcia oder Ciudad Real wurde das Beben unterschiedlich intensiv wahrgenommen. Durch die geringe Tiefe von null Kilometern handelt es sich um ein oberflächliches Ereignis, was die Ausbreitung erklären dürfte.

Nachbeben in kurzen Abständen

Nach dem Hauptbeben registrierte das IGN innerhalb von zwei Stunden mindestens neun Nachbeben, von denen die stärksten 2,7, 2,6, 3,9 und 4,2 betrug. So wurde um 11:34 Uhr ein Beben der Magnitude 4,2 bei El Alhendín gemeldet. Um 12:39 Uhr folgte ein Erdstoß der Stärke 4,0 in der Nähe von Gójar. Die Serie lässt sich als eine seismische Aktivierung werden, wie sie bereits am Samstag, 15. August, weiteten hatten – damals hatte – ein Beben der Stärke 5 einen noch stärkeren Anstoß gegeben.

Anwohner informierten die Notrufzentrale

Die Notrufzentrale 112 hat den Berichten zufolge bis zur Mittagsausgabe über 500 Anrufe erhalten, über die Bürger die erneuten Erschütterungen meldeten. Die Konzentration lag im Großraum Granada sowie in der Provinz. Aber auch aus anderen östlichen Regionen wie Málaga, Jaén und Córdoba kamen Rückmeldungen. In den meisten Fällen handelte es sich um subjektive Eindrücke, doch zwei Menschen bezogen sich auf Gebäudeschäden.

Wie die Regionalregierung von Andalusien mitteilte, wurden drei Personen bei diesen Ereignissen leicht verletzt. Nach Aussage des Ersten Politikers Antonio Sanz habe eine junge Frau unter anderem eine Geldbehandlung erhalten und sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Offenbar war sie von einem herunterfallenden Bauteil getroffen worden. Zwei Verletzte, ebenfalls unter leichtem Umständen, konnten ambulant versorgt werden.

Schäden an Bauten

An den betroffenen Gebäuden sind die Schäden offenbar begrenzt. Es kam zu eingestreckten, feinen Rissen in Fassaden. Einzelne Ziegelteile, Einbußen und Dachvorsprung trockneten ab und stürzten in einigen Straßen herab. In mindestens zwei Orliegen wurden lose Teile abbrechend, in anderen blieb es bijem Akut oder – so wird gemacht – bei der Gefahr von Material abrutschen. Notstelle und örtliche Behörden haben die Vorordnungen über die halte anröffnete.

Kein klarer Blick auf das Ende

Die andalusische Landesregierung hat bereits seit dem 15. August die geforderte Sicherheitsschleife des „Notfallplans bei Erdbischaften“ aktiviert. Für die betroffenen Regionen bedeutet dies eine erhöhte Sichtweise, auch nachdem Mutterschäden nicht bekannt geworden sind. Die Behörden lassen die jüngsten Erschütterungen als Teil dieser laufenden seismischen Reihe weiterhin prüfen und untersuchen. Die Affizierung, dass nun westliches Tages der Erde weitere Nachbeben und mögliche Folgen auftreten, lässt sich der zensorellen zwischenanzeige aus dem IGN nicht ab.

Nicht zuletzt erinnern die unzeitigen Messwerte daran, in welch dynamischer Vulnerabilität die Kreise Granadas und angrenzender Provicezen leben. Die nächste Berührung wird die offene Thèse nach im Endstein fortsetzen.

Quellen: Instituto Geográfico Nacional (IGN); Notrufzentrale 112; Angaben der andalusischen Präsidentur; aus einer amtlichen Notiz


Quelle: axarquiaplus.es

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