Schwerverletzte weiter in Madrider Kliniken

Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.

Madrid

Schwerverletzte weiter in Madrider Kliniken

von Redaktion1 Min. Lesezeit

Weitere Behandlung nötig

Die Nachwirkungen des schweren Bahnunglücks in der Nähe von Urda (Provinz Toledo) sind noch immer spürbar: Wie das Madrider Gesundheitsministerium mitteilte, befinden sich derzeit noch zehn Verletzte in Krankenhäusern der Hauptstadtregion. Drei von ihnen werden auf Intensivstationen behandelt, ihr Zustand gilt weiterhin als kritisch.

Verteilung auf mehrere Kliniken

Die drei Intensivpatienten sind in der Fundación Jiménez Díaz, dem Hospital Doce de Octubre sowie dem Hospital Ramón y Cajal untergebracht. Die übrigen sieben Betroffenen, die inzwischen auf Normalstationen verlegt werden konnten, verteilen sich auf insgesamt acht verschiedene Kliniken – darunter das Hospital La Paz, das Hospital de Getafe, La Princesa, das Hospital de Torrejón, das Hospital Clínico San Carlos und das Hospital Infanta Sofía. In der Fundación Jiménez Díaz werden sogar zwei Patienten dieser Gruppe betreut.

Die regionalen Gesundheitsbehörden haben bislang insgesamt 122 Behandlungen im Zusammenhang mit dem Unglück erfasst. Damit zeigt sich weiterhin die Dimension des Vorfalls, der Ende Oktober zahlreiche Verletzte gefordert hatte. Die Ursachenermittlung läuft derweil auf Hochdruck, erste Gutachten könnten in den kommenden Wochen vorliegen. Wie die Behörden weiter mitteilten, werde der Gesundheitszustand der Verletzten kontinuierlich überwacht.


Quelle: europapress.es

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