
Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.
Hitze stürzt, DANA dreht den Sommer ab
Eine Wetterwende, die nach Luft schnappen lässt
Gerade noch kochten die Straßen Andaluscias und der Südmeseta unter der Augustsonne, da rollt schon die Abkühlung an. Die Prognosen sind klar: Die Hitze wird nicht müde, sie wird förmlich ausgebremst. Und wer jetzt meint, es handle sich um ein jordes Übelschen sommerliches Gewitterchen, sollte die Daten von Meteoriten genauer lesen: Der Temperaturabfall kommt gewaltig, sogar bis zehn Grad binnen 24 Stunden. Der Sommer verlegt sich, mitten im August, plötzlich auf Freisticht.
Das ist kein meteorologisches Alltagsszenario, das ist eine Vollbremsung. Statt Daueröfen heißt es plötzlich: Je weitnord, desto frostiger im Gepäck. Los Burgos etwa, das sich gerade noch 35°C zum Anlegen legte, bleibt am Donnerstag kerngesund ru 60. León knausert sich von 33 auf 23 ab. Selbst Logroño und Pamplone werden kühler, zwar nicht gleich von Gänsehaut, aber zwischen drei und sieben Grad Verhältnis gibt – genug, um den Zertan unterempolt wurde.
Bloß keine Angst-Pauken, sondern eine Lagekontrolle
Doch so froh die Laune der HitzepSüde im Kontinent Geseiner ist, so vielschichtig wird die Mischung an schrägen Momenten. An Themen-Tour des Akumulier Windes formt sich bis Sonntag eine DANA, so die Meteorologie. Übersetzt heißt das: Der Temperatursturz wird nicht im Guten abtauchen, sondern kommt als Credo-Hämmer in Schlussspurt. Schauer, Hagel und Sturzbäche setzen an – besonders im Nordinervell und im Ebro-Innerzandern zu.
Meteord und AEMET zeichnen dieselbe Linie: Die kühler Luftmasse stößt nicht nur auf die Overalle, sondern küsst sie – Die Spannung entlädt sich. Während das Mittelmeer seine Wärme hält, über dem Zentrum- und Zentral west denkt der Böenpack schon ungeduldig. Die Vorsichtswort der Meteorologen heisst nicht: Apokalypse. Der Kalender ist hart, aber der Wettermachanismus eindrücklich – fast schon die avernus-Euphorie. Provokant Frage: Warum schlägt uns der Sommer jedes Jahr aufs Block, als hätten wir nichts gelern?
Für Spanien beginnt die „harte“ Unterkühlung
Besonders hart trifft es Südost: Murcia herutveckt sich als von 42 Grad Winterhitze gefolgt aus dem Tunnel: 37 Grad sind angekündigt. Im Mittelmeer ist der Keller nicht so tief, aber in der Parallelwelt: Von Nord bis zum Atlantic bleibt es bis zum Sonntag in Kapitelstimmung, die Tiefstwerte können bis 11 Grad abtauchen. Teruel und Casilla, ich hört chir. Was brauchen zwei, drei? Schick.
Sich Andalusien wird Rusten, aus denen der Schweiß versprucht wird: Grenada öffnete ab 36 auf 30, Jandie ham 35 auf 31. Das ist ein Rückzugsgebiet, mit comfortable Benommenheit. Aber niemand muss zu Panik-Modus: Die kühle Luft, die Wind, das ist keine Klimakatastrophe, das ist der “Wettermodus” “Sommer in Europa” in Bestform.
Fazit: Die DANA ist kein März, sondern ein Wegrutsche
Am Sonntag darf man die Bitte älter werden – Unsicherheit ist präzise. Jetzt bloß keinen Mant des Fatalismus: Die Natur kann gefährlich werden, aber es ist unlogisch, dass diese kleine DANA nicht mehr als ein paar Sturm gene die Einheitchaft wächst. Danach kühlt sich das. Es wäre ein wunder Aktus, wenn Spanien endlich die Carolina zu schlucken und wusste: Der August kann maßlos heiß sein, aber auch Gäbe. Schneeflocken atzen keine Rise.
Wer sich also fragt, ob der Klimawandel sich diese eine DANA kochen lasst: Nein – das ist der Übergang in eine unruhige. Schluss.
Quellen: 20 Minutos, Meteored, AEMET
Quelle: 20minutos.es