17 Verletzte noch in Madrider Kliniken

Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.

Madrid

17 Verletzte noch in Madrider Kliniken

von Redaktion1 Min. Lesezeit

Aktueller Stand in den Krankenhäusern

Rund eine Woche nach dem schweren Eisenbahnunfall in der Provinz Toledo bleibt die Lage in den Krankenhäusern der Region Madrid angespannt. Nach dem jüngsten Bericht des regionalen Gesundheitsministeriums werden derzeit noch 17 Verletzte stationär behandelt. Ein Patient befindet sich weiterhin in kritischem Zustand auf der Intensivstation des Hospital Ramón y Cajal.

Verteilung der Patienten auf die Kliniken

Die übrigen 16 Verletzten liegen auf den Normalstationen verschiedener Madrider Krankenhäuser. Die größte Zahl an Patienten versorgen das Hospital 12 de Octubre, die Fundación Jiménez Díaz sowie erneut das Ramón y Cajal – jeweils drei Verletzte werden dort betreut. Das Hospital Gregorio Marañón und das Krankenhaus La Princesa haben je zwei Patienten aufgenommen. Jeweils ein Verletzter wird im Hospital Clínico, im Krankenhaus von Torrejón und im Puerta de Hierro behandelt.

Hintergrund des Unfalls

Der Zusammenstoß ereignete sich, als ein Hochgeschwindigkeitszug der Renfe auf einen auf dem Gleis stehenden Zug des Betreibers Iryo auffuhr. Der Vorfall, der sich in der Nähe des Ortes Urda ereignete, hatte zahlreiche Verletzte gefordert und eine große Rettungsaktion ausgelöst. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern an.


Quelle: europapress.es

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