
Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.
König Felipe VI. erfolgreich am Auge operiert
Präziser Eingriff im Norden Spaniens
Der spanische König Felipe VI. hat sich am Samstag einer Kataraktoperation am linken Auge unterzogen. Der Eingriff wurde im renommierten Instituto Oftalmológico Fernández-Vega in Oviedo durchgeführt, wie der Palast in einer offiziellen Stellungnahme bestätigte.
Routineoperation ohne Zwischenfälle
Nach Informationen aus dem Königshaus dauerte die medizinische Prozedur etwa eine halbe Stunde und verlief planmäßig ohne Komplikationen. Ärzte hatten den Eingriff als Routinemaßnahme eingestuft, was auf einen altersbedingten Grauen Star hindeutet, der in diesem Lebensabschnitt keine Seltenheit ist.
Nächtliche Beobachtung im Klinikum
Dem Vernehmen nach bleibt der Monarch die Nacht über in der Einrichtung, in der die Operation stattfand. Dieser Schritt dient der postoperativen Überwachung und ist bei ophthalmologischen Eingriffen dieser Art ein übliches Vorgehen, um mögliche Nachwirkungen auszuschließen.
Offizielle Termine am selben Tag
Bemerkenswert ist die Terminplanung: Noch vor der Operation reiste der König gemeinsam mit Königin Letizia, der Prinzessin von Asturien und der Infantin Sofía in die Region. Anlass war die Verleihung der Auszeichnung „Pueblo Ejemplar de Asturias 2026“, die von der Prinzessin-von-Asturien-Stiftung vergeben wird. Die Ehrung ging in diesem Jahr an die Fischereibruderschaft Santa Ana in der Stadt Llanes.
Die Koordinierung von offiziellem Programm und medizinischem Termin an einem Tag verdeutlicht den straffen Zeitplan des Monarchen, der seine öffentlichen Verpflichtungen auch gesundheitlich angeschlagen wahrnimmt. Weitere Details zum Heilungsverlauf wurden zunächst nicht kommuniziert, wie die Nachrichtenagentur Europa Press berichtet.
Die Klinik in Oviedo gilt als eines der führenden Zentren für Augenheilkunde in Spanien und hat bereits in der Vergangenheit prominente Persönlichkeiten behandelt.
Quelle: 20minutos.es