
Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.
Zwölf Straßen nach Regenfällen gesperrt
Bilanz nach dem Unwetter
Die heftigen Regenfälle, die seit Samstagnachmittag über Katalonien niedergehen, haben am Sonntagmorgen erhebliche Verkehrsbehinderungen verursacht. Wie die Regionalregierung mitteilte, waren um 9:30 Uhr insgesamt zwölf Straßen in den Provinzen Barcelona und Girona nicht passierbar. Der Wetterdienst geht davon aus, dass die Niederschläge noch bis etwa 14 Uhr andauern werden.
Betroffene Strecken im Norden und Süden
Allein in der Provinz Barcelona mussten neun Verbindungen gesperrt werden. Dazu zählen unter anderem die B-10 in Santa Coloma de Gramenet und Sant Adrià de Besòs, die B-500 in Tiana sowie die C-16 bei Sant Cugat del Vallès. Auch die C-60 in La Roca del Vallès und die C-352 in Franqueses del Vallès sind betroffen. In der Provinz Girona wurden die GI-552 in Riells und Viabrea, die GI-682 in Blanes sowie die N-II in Maçanet de la Selva geschlossen.
Über 1.300 Notrufe bei den Feuerwehren
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben seit Beginn des Unwetters bis Sonntagmorgen insgesamt 1.307 wetterbedingte Meldungen aus ganz Katalonien erhalten. Wie die Behörden weiter mitteilten, entfielen die meisten Anrufe mit 692 auf die Nordregion, während die Südregion 485 Meldungen verzeichnete. Aus der Region Girona kamen 123 Anrufe, aus der Zentralregion sechs und aus dem Gebiet Ebre lediglich einer. Die Behörden bitten die Bevölkerung, unnötige Fahrten zu vermeiden und die aktuellen Verkehrshinweise zu beachten.
Quelle: europapress.es