PP sucht Dialog über Wohnungsbau
Nach einer ersten Kontaktaufnahme mit der Partei Vox betont der Partido Popular (PP) seine Bereitschaft zum Dialog, um das Problem des Wohnungszugangs zu lösen. Wie der PP berichtet, trafen sich regionale Vertreter der beiden Parteien am Montag, um über die geplante „Gesetz für erschwinglichen Wohnraum“ in Murcia zu sprechen.
Wohnungsmarkt als Hauptproblem
Der parlamentarische Sprecher des PP in der Regionalversammlung, Joaquín Segado, erklärte, dass der Zugang zu Wohnraum nach acht Jahren sozialistischen Regierungen vom 16. Platz auf die erste Position der größten Probleme für die Bürger gestiegen sei. „Wir halten diese Dialogbereitschaft, um den Wohnungszugang zu verbessern“, sagte Segado laut einer Pressemitteilung seiner Partei.
In der Sitzung wurde der bereits bekannte rechtliche Rahmen wieder aufgegriffen, der Ergebnis eines Dialogprozesses mit betroffenen Sektoren wie Bauunternehmen, Entwicklern und Gemeinden sei. Auf dieser Basis sei ein Gesetzesentwurf erarbeitet worden.
Langwieriger politischer Prozess
Dieser Entwurf wurde laut Segado allen politischen Gruppen in der Regionalversammlung zur Diskussion vorgelegt. Es gab Treffen mit den drei anderen parlamentarischen Gruppen, davon sechs spezifische Gespräche mit den damaligen Vertretern von Vox.
Der Sprecher unterstrich, dass der PP weiterhin darauf hinarbeitet, dass in Murcia bald ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wird. „Im PP konzentrieren wir uns darauf, die Probleme der Menschen zu lösen, und dafür werden wir immer die Hand allen politischen Gruppen reichen“, schloss Segado.
Die Gespräche sollen fortgesetzt werden. Auch der Regionalminister für Entwicklung und Infrastruktur, Jorge García Montoro, nahm an der Sitzung teil.
Quelle: Europa Press