Tödlicher Unfall bei Alhaurín el Grande

Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.

Alhaurin El Grande

Tödlicher Unfall bei Alhaurín el Grande

von Redaktion2 Min. Lesezeit

Tödliche Frontalkollision auf der A-404

Am späten Samstagnachmittag hat sich auf der A-404 im Gemeindegebiet von Alhaurín el Grande ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Wie die Notrufzentrale 112 der andalusischen Regierung mitteilte, stießen zwei Pkw frontal zusammen. Ein Mensch erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen, vier weitere Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

Chronologie der Ereignisse

Der Notruf ging kurz nach 17:30 Uhr ein. Die Leitstelle erhielt mehrere Anrufe von Zeugen, die von einer Kollision zwischen dem Kilometer 10 und 12 der Landstraße berichteten. Einige Anrufer gaben an, dass mehrere Personen verletzt seien und möglicherweise noch in den Fahrzeugwracks eingeklemmt sein könnten. Diese Einschätzung bestätigte sich wenig später.

Umgehend wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Guardia Civil de Tráfico rückten örtliche Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst 061 aus. Aufgrund der Schwere des Unfalls wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber angefordert, der an der Unfallstelle landete.

Rettungsarbeiten unter Zeitdruck

Die Feuerwehrleute mussten zwei eingeklemmte Personen aus den völlig deformierten Fahrzeugen befreien – jeweils eine in jedem Auto. Wie Vertreter von Feuerwehr und Lokalpolizei gegenüber der Notrufzentrale bestätigten, kam für eine Person jedoch jede Hilfe zu spät. Von den vier Verletzten musste eine Person wegen der Schwere ihrer Verletzungen per Helikopter in ein Krankenhaus geflogen werden.

Zweiter Vorfall am selben Nachmittag

Nur wenig später kam es in der Provinz Málaga zu einem weiteren Vorfall. Auf der A-7 in Höhe der Ortschaft Benagalbón im Gemeindegebiet von Rincón de la Victoria war gegen 16:30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ein Wohnmobil in Brand geraten. Die Flammen zwangen die Behörden, den rechten Fahrstreifen der Autobahn vollständig zu sperren, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache der Frontalkollision dauern an. Die zuständigen Behörden haben die Untersuchungen aufgenommen, um den Hergang des tragischen Geschehens zu rekonstruieren. Wie das Notfallzentrum 112 berichtet, waren alle Hilfskräfte bis in die Abendstunden mit der Bewältigung der Unfallfolgen beschäftigt.


Quelle: europapress.es

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