
Symbolfoto: Dient der Illustration und ist nicht zwingend orts- oder personengebunden.
Marbepop feiert 40 Jahre Musikgeschichte
40 Jahre Marbepop: Festival kehrt mit neuem Datum und starkem Line-up zurück
Das Warten hat ein Ende: Nachdem das für September geplante Festival Marbepop wegen Regenprognosen verschoben werden musste, steht nun der neue Termin fest. Am 24. Oktober verwandelt sich der Parque de la Represa in Marbella ab 16 Uhr erneut in eine Bühne für Musikliebhaber – und das in diesem Jahr mit ganz besonderem Anlass.
Eine Institution wird gefeiert
Was in den 1980er-Jahren als kulturelle Bewegung der Marbeller Jugend begann, hat sich über vier Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil der lokalen Musikszene entwickelt. Der Marbepop ist mehr als nur ein Festival: Er ist ein Treffpunkt für Generationen von Musikern und Fans, ein Ort, an dem Erinnerungen an vergangene Zeiten auf aktuelle Trends treffen. Genau diese Mischung will die diesjährige Ausgabe zelebrieren.
Stars und lokale Helden
Die Organisatoren haben das ursprüngliche Programm weitgehend beibehalten, mussten aber einige Umbesetzungen vornehmen. Statt der Band Malmö 040 wird nun das Duo Besmaya als einer der Headliner auftreten. Mit ihrem Mix aus Indie-Pop und elektronischen Klängen versprechen sie eines der Highlights des Abends zu werden. Auch die Gruppe Benjamín Paco aus San Pedro Alcántara ist neu dabei und ersetzt Skabum.
Ein besonderes Comeback feiert die Formation La Leshe que Mamate, die eng mit der Geschichte des Festivals verbunden ist. Gemeinsam mit den Poorhouse Rockers bringen sie ihren unverwechselbaren Sound zurück auf die Bühne – geprägt von Ska und ausgelassener Festivalstimmung. Ergänzt wird das Programm durch Las Dianas, die mit Alternative Rock und Pop für Abwechslung sorgen.
Mit voller Kraft voraus
Den Abschluss des Line-ups bilden zahlreiche lokale Talente: Benjamín Paco, Hako, Klimax, Hizox, Aigy und Ñeco repräsentieren die Vielfalt der Marbeller Musikszene. Besonders urbane Klänge wie Rap und Trap stehen im Fokus und zeigen, wie lebendig und wandelbar die lokale Kultur ist.
Musik mit gutem Gewissen
Wie in den Vorjahren setzt das Festival auch 2026 auf Nachhaltigkeit: Durch den Kauf von Öko-Bechern können Besucher nicht nur etwas Gutes für die Umwelt tun, sondern gleichzeitig eine soziale Initiative unterstützen. Die Einnahmen kommen diesmal dem Tierschutzverein Triple A zugute, der sich für den Schutz und das Wohlergehen von Tieren einsetzt. So wird der Festivalbesuch nicht nur zum musikalischen Erlebnis, sondern auch zu einer Solidaritätsaktion.
Quelle: europapress.es