Kriminelle Machenschaften in Marbella aufgedeckt. Ein Großeinsatz der Polizei führte zur Festnahme von sieben Personen, die mit zwei Schießereien in Verbindung stehen. Die Vorfälle ereigneten sich im Dezember und Januar im Viertel Las Albarizas. Hintergründe sind offenbar familiäre Streitigkeiten.
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
Hintergründe der Schießereien
Mehr als 50 Beamte waren an dem Einsatz beteiligt, um die Hintergründe der Schießereien aufzuklären. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um Auseinandersetzungen zwischen zwei Familien handelte, die ihren Ursprung in Beziehungsstreitigkeiten haben. Die Schüsse fielen auf offener Straße, Verletzte gab es glücklicherweise nicht.
Waffen und Munition sichergestellt
Bei den Durchsuchungen von zwei Wohnungen wurden zwei Schusswaffen, Munition, diverse Schreckschusswaffen und Bargeld sichergestellt. Der erste Vorfall ereignete sich am 2. Dezember in der Nähe eines Cafés auf der Avenida Alfredo Palma. Dabei wurden mehrere Schüsse abgefeuert, von denen einer die Scheibe eines Autos und ein anderer das Schild einer Bushaltestelle traf. Schon damals vermutete man Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Clans. Diese Vermutung hat sich nun bestätigt.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 3. Januar in Las Albarizas, über den nur wenige Informationen an die Öffentlichkeit gelangten, der aber mit dem ersten in Zusammenhang stehen soll. Mit den Festnahmen konnten nun beide Fälle aufgeklärt werden, inklusive der mutmaßlichen Schützen. Das ist doch mal eine gute Nachricht, oder? Kriminalität in Marbella, das ist ja fast schon ein alter Hut. Aber dass die Polizei so schnell reagiert, ist ein gutes Zeichen. Weiter so!
Quelle: Lokale Polizeiberichte Marbella.
